Ines Köhler
Mein ERSTER KONTAKT MIT DER MUSIK
Ein schönes Förster-Klavier – das Piano meiner Großmutter – war mein erstes Instrument. Bei jedem Besuch setzte ich mich daran und hatte Freude am Spiel. Mit sieben Jahren begann ich, in der Bläsergruppe meines Vaters Jagdhorn zu spielen; drei Jahre später folgte das Waldhorn.
Meine Ausbildung
Mein erster Hornlehrer war Ralf Götz, Solohornist des Gewandhausorchesters Leipzig. Mit 13 Jahren wurde ich Jungstudentin an der Hochschule für Musik Leipzig und wechselte dort zu Amand Schwantge, ebenfalls Hornist im Gewandhausorchester, bei dem ich dann weiterstudierte.
Musikalische Laufbahn
Die Unterrichtsstunden im Gewandhaus und an der Oper Leipzig gaben mir früh Einblicke in den Musikeralltag. Zum Ende meines Studiums spielte ich als Praktikantin bei der Rheinischen Philharmonie Koblenz und anschließend bei den Duisburger Philharmonikern – zunächst als Praktikantin, später als feste Aushilfe –, bevor ich 1997 als stellvertretende Solohornistin nach Bremen wechselte.
5 Fragen an Ines Köhler
Chirurgin oder Tierärztin. Meine Liebe zu Tieren, die Freundschaft mit einer Tierarztfamile, die auch Hunde züchten, und nicht zuletzt James Herriot haben großen Anteil an diesem Berufswunsch.
draußen mit meinem Hund – egal ob bei Spaziergängen, beim Training oder beim Spielen mit seinen Freunden.
die Svalbard-Kirche in Longyearbyen auf Spitzbergen. Auf dieser Spitze der Welt habe ich die reinste und klarste Luft meines Lebens geatmet, die Sicht war wunderbar.
wäre das Mozart. Ich würde ihm sagen, wie sehr ich seine Musik liebe und wie heilsam es immer ist, sie zu spielen oder zu hören. Fragen würde ich ihn aber auch, warum er in seinem Requiem keine Hörner besetzt hat – das finde ich sehr schade.
ist Stille.