Erika Baikoff
Die Sopranistin Erika Baikoff wird für ihre „seraphisch eindringliche“ Kunst (Bachtrack) und ihren „hellen, beschwingten Gesang“ (Houston Chronicle) gefeiert und gilt als eine der spannendsten lyrischen Stimmen ihrer Generation. In der Saison 2025/26 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo sie als Pamina (Die Zauberflöte), Clorinda (La Cenerentola), Najade (Ariadne auf Naxos), Frasquita (Carmen) und Esmeralda (Die verkaufte Braut) debütiert. Gastauftritte führen sie als Ginevra in Händels Ariodante mit dem La Cetra Barockorchester Basel an renommierte Häuser wie Theater an der Wien, Théâtre des Champs-Élysées und Teatro Real Madrid. Konzertauftritte beinhalten Mozarts Requiem mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Ravels Shéhérazade mit dem BBC Symphony Orchestra, Mahlers Vierte mit den Bremer Philharmonikern, Pergolesis Stabat Mater im Amsterdamer Concertgebouw und Brahms’ Ein deutsches Requiem in Pamplona. Als leidenschaftliche Liedsängerin kehrt sie zur Schubertiade Schwarzenberg und zum Heidelberger Frühling zurück und debütiert im Wiener Konzerthaus und beim Highgate Festival. Baikoff ist Absolventin des Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera, Preisträgerin des Helmut-Deutsch-Wettbewerbs und seit 2025/26 BBC New Generation Artist.