Rachmaninov: Symphonie Nr. 2
Programm
- Ludwig van Beethoven (1770–1827)
- Tripelkonzert op. 56
- Sergej Rachmaninov (1873–1943)
- Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27
Besetzung
- Emanuel Tjeknavorian Dirigat
- Anette Behr-König 1. Violine
- Maximilian Kromer Klavier
- Jeremias Fliedl Violoncello
Nicht einen, nein, gleich drei Solisten braucht es für das Tripelkonzert von Ludwig van Beethoven. Ein vollständiges Klaviertrio, so wie man es aus der Kammermusik kennt, tritt hier in solistischer Funktion zusammen mit dem großen Orchester auf. Mit dieser exotischen Besetzung verbindet Beethoven Symphonik und Kammermusik. Das war seinerzeit eine spektakuläre Neuerung, und auch heute noch ist diese Besetzung extrem selten.
Beethoven ging damit ein ziemliches Wagnis ein, ein Wagnis, das Rachmaninov lange scheute. Bei der Reinschrift seiner Zweiten tat er sich entsetzlich schwer, er zweifelte an sich und seinem Werk. Seine erste Symphonie war in Bausch und Bogen durchgefallen, die zweite musste einfach ein Erfolg werden. Das wurde sie am Ende auch, denn der Komponist überarbeitete das Werk noch einmal tiefgreifend. Und vielleicht war er am Ende ja sogar zufrieden. Das melancholische Adagio jedenfalls wurde weltberühmt, Grund genug also, zufrieden zu sein.
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