Programm
- Dmitrij Schostakowitsch (1906–1975)
- Violinkonzert Nr. 1 a-Moll
- Johannes Brahms (1833–1897)
- Symphonie Nr. 4 e-Moll
Besetzung
- Marko Letonja Dirigat
- Vadim Gluzman Violine
Der Saisonabschluss wird atemberaubend: Der Zyklus mit allen Brahms Symphonien wird vollendet und Schostakowitschs erstes Violinkonzert bringt Dramatik pur. Ein düsterer Beginn, ein rasendes Scherzo, eine epische Passacaglia und ein furioses Finale ‒ Schostakowitsch hat unbestritten eines der größten Solokonzerte des 20. Jahrhunderts geschaffen. Das ist Musik, die von existenzieller Bedeutung ist und wahrlich unter die Haut geht. Der international renommierte Geiger Vadim Gluzman ist der ideale Solist für dieses Bravourstück. Brahms‘ vierte Symphonie vollendet sein symphonisches Schaffen. Nach eigenen Worten war er „gar nicht begierig, eine schlechte Nr. 4 zu schreiben“. Hat er auch nicht – im Gegenteil: Hier schafft der Komponist einen Meilenstein. Und so wie die Spielzeit mit Brahms begonnen hat, endet sie auch damit. Brahms, Bremen und die Bremer Philharmoniker, das gehört untrennbar zusammen.

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