Programm
- Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
- Die Hebriden-Ouvertüre op. 26
- Camille Saint-Saëns (1835–1921)
- Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
- Robert Schumann (1810–1856)
- Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38
Besetzung
- Marko Letonja Dirigat
- Antonia Krebber Violoncello
Auf geht’s: Im Frühjahr 1829 brach der 20-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy zu einer dreijährigen Europareise auf, während der er auch einige schottische Inseln besuchte. „Um Euch zu verdeutlichen, wie seltsam mir auf den Hebriden zumute geworden ist, fiel mir eben folgendes bei“, schrieb er an seine Familie. Das „folgende“ war eine Notenskizze: der Beginn der gleichnamigen Ouvertüre, ein Geniestreich, der Aufbruchstimmung verbreitet.
Das tut zweifelsohne auch Robert Schumanns sogenannte „Frühlingssymphonie“, allerdings warnte er auch gleich: „nicht zu frivol genommen“ schrieb Schumann über das mitreißende und überschwängliche Finale. Also: Vorsicht!
Derlei Auswüchse sind bei Camille Saint-Saëns‘ drittem Violinkonzert wohl kaum zu befürchten. Die Franzosen waren eben immer schon Meister des Schönklangs und der Contenance. Und so wird Saint-Saëns‘ Violinkonzert bei der französischen Geigerin Charlotte Juillard in den besten Händen sein.
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